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Buchtipps - Patronensammlervereinigung

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Manfred KNOTHE (†)

Bibliografie – Bücher über Patronen für Handfeuerwaffen


Sonderdruck der DFGMeV, Format DIN A4, broschiert, 28 Seiten, Text zweisprachig (D/E), Eigenverlag der Deutschen Forschungsgesellschaft für Munition e.V., Wiesbaden 2022, € 7,-- ohne Versandkosten.

Als schriftliches Vermächtnis des im März 2022 verstorbenen Waffen- und Patronensammlers Manfred KNOTHE liegt nun seine Bibliografie über Patronenliteratur in der nunmehr 13. Auflage vor. 1995 begann KNOTHE, damals noch gemeinsam mit Manfred ZWECKER, dieses Werk zu verfassen und selbst als kleine Broschüre herauszubringen. Wenn auch der Großteil dieser Literatur vergriffen, d.h. nicht mehr im Buchhandel erhältlich ist, so ermöglicht heutzutage das Internet mit seinen Suchmaschinen einen Großteil der erwähnten Werke antiquarisch auf diversen Webseiten für Second-Hand-Bücher zu finden und zu kaufen. Gerade für „Jungsammler“ ist diese Bibliografie von hohem Interesse, da neben den Realstücken Information das Um und Auf für Sammler und Forscher darstellt. Die Broschüre enthält Literatur über Patronen für Handfeuerwaffen in englischer, deutscher Sprache und auch wenigen anderen Sprachen. Da das sammlerische Interesse an Munition in den USA offenbar nicht nur am größten ist sondern auch – zufolge der Größe der Bevölkerung – von bedeutend mehr Menschen geteilt wird als im Rest der Welt, ist englischsprachige Literatur freilich in der Überzahl. Jedenfalls stellt die Bibliografie von Manfred KNOTHE ein unentbehrliches Nachschalgewerk für ernsthaft an Munition interessierte Personen dar.


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Max SCHLENKER, Hannes ELSTERMANN

„Meine Firma. Meine Pulver.“ 125 Jahre Werk Stadeln


Festschrift, Format 27 x 20,5 cm, hart in Leinen gebunden, 176 Seiten, mehrere hundert Schwarzweiß- und Farbabbildungen, Eigenverlag der RUAG Ammotec GmbH, Fürth 2021, € 30,-- ohne Versandkosten.


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Breits im Herbst des Vorjahres ist diese Festschrift erschienen. Bei den beiden Autoren handelt es sich um Historiker, die im Auftrag der RUAG dieses stattliche Werk verfasst haben. Nachdem diese beiden Herren allerdings nur ein geringes Wissen über Munition mitbrachten, haben mehrere Mitglieder der Deutschen Forschungsgesellschaft für Munition e.V (DFGM) dieses Buchprojekt mit ihrem Fachwissen maßgeblich unterstützt, ohne die es nicht das geworden wäre, was es nunmehr ist: eine hochinteressante Unternehmensgeschichte über 125 Jahre, die neben sozial-, industrie- und lokalhistorischen Inhalten eben auch munitionstechnische Komponenten enthält. Die Spanne der Firmengeschichten an diesem Standort (Stadeln ist ein Ortsteil der Stadt Fürth bei Nürnberg) reicht von der RWS über Dynamit Nobel bis zur RUAG. Das grafische Design ist modern und ansprechend – insgesamt ein gelungenes, lesenswertes Buch!



Neuauflage

Wilhelm MICKE

Patronen für Hilfs- und Beutehandfeuerwaffen in der Deutschen Wehrmacht 1939 bis 1945


Format A4, hart gebunden, 416 Seiten, mehrere tausend meist farbige Munitionsfotos, Faksimiles von Originaldokumenten sowie historischen Fotos. Eigenverlag der Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2014. Preis € 60,-- Mit diesem Werk von Willi MICKE hat die Patronensammlervereinigung e.V. nunmehr ihre Buchserie über die deutsche militärische Standard-Gewehrpatrone von 1871 bis 1945 vorläufig abgeschlossen. Das neu vorliegende Werk enthält wie sein Pedant für den Ersten Weltkrieg und die Zwischenkriegszeit desselben Verfassers („Patronen für Hilfs- und Beutehandfeuerwaffen des Zeitraums 1914 bis 1938“ - 2011) auch Pistolen- und Revolverpatronen, während die drei Bände über die originären deutschen Infanteriepatronen („Die Munition zum Mausergewehr M71“ - 2005, „Von der Patrone 88 zur Patrone S“ – 2008 und „Die Patrone 7,9 mm der Deutschen Wehrmacht 1930 – 1945“ - 2010) i.d.R. lediglich Gewehrpatronen enthalten. Das neue Werk hatte bereits einen Vorgänger vom selben Autor: „Beutepatronen und Patronen für Beutewaffen in der Deutschen Wehrmacht“, erschienen 1999. Wie der Titel „Patrone 7,9 mm“ ist es bereits vergriffen. Es hatte lediglich 146 Seiten, man kann also aufgrund der Verdreifachung des Umfangs die immense Arbeit erahnen, die sich Willi MICKE angetan hat. Inhaltlich besteht die Neuerscheinung aus einer ausführlichen Einleitung, in der der Verfasser Grundlagen anbietet und in der bereits – wie im restlichen Werk – auch der Waffeninteressent nicht zu kurz kommt: Die wichtigsten Lang- und Kurzwaffen für die behandelte Munition werden erwähnt und gezeigt, meist handelt es sich bei den ausländischen Modellen dabei um Fertigungen für Deutschland aus dem Zweiten Weltkrieg mit Abnahmestempel des Heeres-Waffenamtes. Neben der folgenden detaillierten Behandlung der Munition an sich (nach Ländern) mit unzähligen hochqualitativen Farbaufnahmen von Realstücken (Patronen, Bodenstempel, Packungen usw.) enthält das neue Buch u.a. eine Liste aller darin erwähnten Patronenhersteller sowie eine der Munitionsanstalten der Wehrmacht, die mit Beutemunition zu tun hatten. In den Länderkapiteln der besetzten bzw. Feindstaaten spielen die Tschechoslowakei (CSR) mit 50 Seiten sowie Frankreich und Polen mit je 37 Seiten naturgemäß die umfangreichsten Rollen. Aber auch das Deutsche Reich selbst ist neben Österreich und den verbündeten bzw. befreundeten Ländern Ungarn und Spanien vertreten. Dabei sind bei Deutschland auch die wichtigsten Pistolenkaliber aufgeführt, die bei den restlichen Ländern neben Gewehrpatronen ausführlich behandelt werden. Für das Kaliber 7,9 x 57 stellt das Gesamtwerk nahezu eine Enzyklopädie der europäischen Militärmunition in diesem Kaliber dar, da neben Deutschland in zwei Büchern der Reihe im nunmehr vorliegenden die wichtigsten sonstigen Nutzer (CSR, Polen), aber auch kleinere Nutzer (z.B. Jugoslawien, Griechenland) ausführlich behandelt werden. Eine englische Textbroschüre ist dazu um € 5,-- erhältlich.

ANDERHUB/KELLNER/TECHEL

Die Schützenpatrone 8,15 x 46 R und ihre Varianten


30 x 21 cm, cellophaniert hart gebunden, 208 Seiten, mehrere hundert farbige und SW-Abbildungen, div. Tabellen und Faksimiles, Selbstverlag der Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2012. Preis € 30,-- zuzüglich
Versandspesen.


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In Deutschland und Österreich gab es zu keiner Zeit eine Zentralfeuer-Scheibenpatrone, die sich bezüglich Beliebtheit, Bedeutung und Verbreitung mit dem Kaliber 8,15 x 46 R messen konnte. Von etwa 1900 bis in den Zweiten Weltkrieg hinein dominierte diese Patrone das deutschsprachige Schützenwesen und unzählige "Feuerstutzen" waren dafür eingerichtet. Erst die billige .22 lr lief ihr ab den 1930er-Jahren langsam aber sicher den Rang ab. Das Autorentrio behandelt detailliert die Entstehung des Kalibers, sämtliche Erzeuger, die Komponenten, das Wiederladen in alter Zeit (was die Regel war) und alle anderen Details zum Thema. Auch der Waffenliebhaber kommt nicht zu kurz, denn ca. 30 Seiten beschäftigen sich anhand der Verschlusssysteme mit den Waffen, die für dieses Kaliber eingerichtet waren. Historische Fotos und interessante Daten aus dem Schützenwesen Deutschlands und Österreichs (z.B. historische Disziplinen oder eine Liste der deutschen Bundesschießen, wovon das dritte 1868 in Wien stattfand) runden das gelungene Werk gekonnt ab und machen es zu einer unentbehrlichen Quelle des Wissens für alle am deutschsprachigen Schützenwesen sowie der zugehörigen Waffen und Munition Interessierten!


Nachdruck Preisliste Georg Roth von 1891

Faksimiledruck, Plakat ca. 5x DIN A4 quer. P1
Preis € 7 ,-- inklusive Versandspesen (Inland).

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Wilhelm MICKE


Patronen für Hilfs- und Beutehandfeuerwaffen des Zeitraums 1914 bis 1938


Hochformat 21 x 30 cm, cellophaniert hart gebunden, 132 Seiten, ca. 750 Color- und S/W-Abbildungen, div. Tabellen und Faksimiledokumente. Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2011. Preis € 30,-- zuzüglich
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Wilhelm MICKE, bekannt durch seine Mitarbeit am Buch "Die Patrone 7,9 mm der Deutschen Wehrmacht 1930 - 1945" (2010) sowie sein bereits vergriffenes Werk "Beutepatronen und Patronen für Beutewaffen in der Deutschen Wehrmacht 1939-1945" (1999), ist mit dem nun mehr vorliegenden Buch wieder einmal ein großer Wurf gelungen. Noch nie wurde in der Munitionsliteratur dieses Gebiet derartig umfassend und ausführlich behandelt. Das Werk besticht durch inhaltliche Klarheit einschließlich des Kapitelaufbaus, gute grafische Gestaltung und die Präsentation von Fakten und Dokumenten, die der Fachwelt bisher verschlossen waren. Praktisch sämtliche Munitionsabbildungen sind in Farbe, historische Bilddokumente naturgemäß in Schwarz/Weiß. Insgesamt weist das Werk ca. 750 (!) Bilder von Patronen, Bodenstempeln, Waffen sowie historischer Darstellungen auf. Von diesen gibt es einerseits hochinteressante Fotos von deutschen Soldaten mit den zu den besprochenen Kalibern passenden Waffen, andererseits Abbildungen zeitgenössischer Dokumente zum Thema. Auch der Waffenfreund kommt auf seine Rechnung, da neben den erwähnten Fotos der Waffenträger auch die entsprechenden Pistolen, Revolver und Gewehre selbst in Farbbildern gezeigt werden. Mit diesem Werk von MICKE ist die von der Patronensammlervereinigung (PSV) herausgegebene Serie über deutsche Ordonnanz- und eben Beute-Militärpatronen von 1871 bis 1945 wieder um einen wichtigen Bereich erweitert worden. Der erfolgreiche Titel "Beutepatronen und Patronen für Beutewaffen in der Deutschen Wehrmacht 1939-1945" wird demnächst von Willi MICKE stark überarbeitet, auf den neuesten Erkenntnisstand gebracht und von der PSV publiziert werden. Dabei wird die Masse der Abbildungen in Farbe sein, was 1999 aus Kostengründen nicht möglich war. Das neue Buch ist ein echter "MICKE" und darf in keiner Bibliothek mit dem Thema sich beschäftigender Waffen- und Munitionsinteressenten fehlen!

Um € 5,-- gibt es übrigens eine Broschüre mit englischer Übersetzung des Textes.


WINDISCH / MICKE / KELLNER Die Patrone 7,9 der Deutschen Wehrmacht 1930 - 1945


Format A4, broschiert, 320 Seiten, durchgängig in Farbe, mehrere hundert Fotos, Faksimiles und Tabellen, Selbstverlag der Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2010.


Buch ist gedruckt JETZT WIEDER VERFÜGBAR!

Preis: € 44,-- zuzüglich € 6,--
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Zweifellos ist den Mitgliedern der Patronensammlervereinigung e.V. Dr. Erik WINDISCH, Wilhelm MICKE und Bernd KELLNER mit dieser Publikation ein großes Werk gelungen. Das stattliche Buch schließt die mit "Die Munition zum Mausergewehr M71" 2005 begonnene und mit "Von der Patrone 88 zur Patrone S" 2008 fortgesetzte Serie mit einem Paukenschlag in der Fachliteratur ab. Dieser Schlusspunkt der Serie ist nämlich auch ihr Höhepunkt. Es liegt nunmehr eine dreibändige Monografie über die Standard-Gewehrpatrone der deutschen Streitkräfte von 1871 bis 1945 in einer inhaltlichen und grafischen Qualität vor, die die Fachwelt bis dato nicht gesehen hat. Selbst auf diesem Sektor erfahrene Patronensammler, Wehr- und Kriminaltechniker erfahren neue Tatsachen und sehen bisher unveröffentlichte Abbildungen in großer Zahl und einer drucktechnischer Qualität, an der sich die Masse der sonstigen Munitionsfachbücher ein Beispiel nehmen kann. Zum in Deutsch verfassten Buch ist ein englischer Textteil gesondert bestellbar. Es kann den Autoren für ihr epochales Werks sowie der Leitung der PSV für die Funktion als Verleger dieses Meilensteins der Munitionsliteratur nur gratuliert werden.
Das Werk widmet sich in mehreren Kapiteln der Entwicklung der Patrone 7,9 x 57 von 1930 bis 1945 und in einem kleinen Exkurs auch nach 1945 in Deutschland (BRD, DDR). Neben diesem historischen Teil sind umfangreiche eher technische Kapitel den einzelnen Munitionskomponenten, wobei besonders auf die Entwicklung der Stahlhülse eingegangen wird, gewidmet. Weiters wird im Detail auf sämtliche Patronenarten von der Exerzierpatrone bis zur Beobachtungspatrone und natürlich auch auf Versuchspatronen eingegangen. Umfangreiche Kapitel über die beteiligten Industriebetriebe (Munitionsfabriken) sowie die Verpackung der Munition und deren Beschriftung runden neben diversen kleineren Spezialkapiteln das gelungene Buch ab. Als Füller eingefügte Einsatzphotos vermitteln anschaulich den Gebrauch der Waffen und der Munition im Kal. 7,9 x 57. Das neue Werk ist ein wahres Muss nicht nur für Munitionsinteressenten, sondern auch für alle an der deutschen Rüstung im Zweiten Weltkrieg Interessierte. Der Preis muss für das gebotene übrigens als ausgesprochen moderat bezeichnet werden!



WINDISCH / KELLNER / MICKE / PLATZER

Von der Patrone 88 zur Patrone S

Format DIN A4, Paperback, 196 Seiten, mehrere hundert Farb- und Schwarzweiß-Abbildungen. Zahlreiche Faksimiles und Tabellen, Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2008. Preis € 30,-- zuzüglich Versandspesen.


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Hinter den Patronenbezeichnungen des Titels verbirgt sich nichts anderes als das Kaliber 7,92 x 57, das zivil als 8 x 57 J und 8 x 57 JS bezeichnet wird. Es handelt sich um die erste randlose und somit moderne Militär-Gewehrpatrone der Waffengeschichte, die im Laufe der dem Einführungsjahr 1888 folgenden Jahrzehnte als Basis für Dutzende Neuentwicklungen für Militär- und Jagdpatronen diente. Dieses Kaliber war und ist - noch immer - nicht nur in vielen Staaten militärisch eingeführt, sondern wird weltweit wegen seiner universalen Eigenschaften von Waidmännern sehr geschätzt - in letzter Zeit wieder mehr als noch vor ein paar Jahren. In seiner Variante als S-Kaliber war es nicht zuletzt Standardpatrone der deutschen Streitkräfte in beiden Weltkriegen. Dabei steht das "S" für das 1903 eingeführte Spitzgeschoss, das einen um etwa 0,15 mm größeren Durchmesser hatte und aus "S-Läufen" verschossen wurde, die im Kaliber entsprechend weiter waren. Das Verschießen aus alten, engeren Läufen war wegen Gasdrucksteigerung nicht ungefährlich, deshalb der bekannte Warnhinweis auf gewissen Patronenpackungen des Kalibers 8 x 57 JS.
Das vorliegende Werk: Bei den vier Autoren handelt es sich um prominente Mitglieder der Patronensammlervereinigung e.V., der deutschen Sprachgruppe der European Cartridge Research Association (ECRA). Allesamt Spezialisten auf dem vorliegenden Gebiet, haben sie mit ihrem gemeinsam verfassten Buch das Standardwerk zum Thema geschaffen. Detailliert wird auf die technische Entwicklung und den historischen Hintergrund eingegangen. An Abbildungen werden erstklassige Fotos von Realstücken (Patronen, Bodenstempel, Packungen usw.) aus den bedeutendsten Patronensammlungen, Originalfotos, Faksimiles von Originalquellen usw. angeboten. Bei der Masse der historischen Fotos handelt es sich um solche von Soldaten, die Waffen im Kal. 8 x 57 führen, wodurch das Werk ungemein aufgelockert und auch für den Waffen- und Militärliebhaber im Allgemeinen interessant wird - für Patronensammler und andere an Munition interessierte ist es sowieso ein Muss.....



Michael REUTER

Nürnbergs Schrotpatronen
Das Produkt - die Hersteller - der ortsansässige Vertrieb

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Buch ist gedruckt leider vergriffen.

Unser Sonderdruck "Nürnberger Schrotpatronen" in Form einer CD-ROM kann zum Preis von € 20,-- erworben werden. Der Preis ist inklusive Versand innerhalb Deutschlands.



Gerd MISCHINGER

Volkseigener Betrieb Spreewerk Lübben bis Industriepark Spreewerk Lübben GmbH

Format DIN A4, 116 Seiten, hunderte farbige Abbildungen, weich gebunden, Patronensammlervereinigung e.V., Wiesbaden 2007. Preis € 25,-- zuzüglich Versandkosten.


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Der Sonderdruck 2007 der PSV ist die Fortsetzung des 2002 erschienenen Werks über die Mechanischen Werkstätten Königswartha (Bodenstempel Code 04) vom selben Autor. Das Gesamtwerk über die Munition für Handfeuerwaffen erzeugenden Betriebe der ehemaligen DDR ist somit komplett. Mit bewährter Akribie hat es der Verfasser verstanden, die Geschichte des Spreewerks (Bodenstempel Code 05) bis in die jüngste Vergangenheit zu dokumentieren. Heute beherbergt der Industriepark am Gelände der ehem. Munitionsfabrik u.a. ein Werk zur Delaborierung, Vernichtung bzw. Verwertung von Munition. Die Zeitgeschichte wollte es so, dass die "Spreewerker" nach der Wende jahrelang mit der Vernichtung dessen beschäftigt waren, was sie davor erzeugt hatten. Nicht nur der Munitionsinteressent, sondern auch der an Zeit- und Industriegeschichte interessierte Leser kommt bei der Lektüre dieser gelungenen und grafisch gut aufgemachten Broschüre voll auf seine Rechnung. Auf Kunstdruckpapier finden sich auf fast jeder Seite mehrere farbige Abbildungen, lediglich ein paar historische Originalfotos aus früherer Zeit sind in Schwarzweiß. Gerd MISCHINGER und der Patronensammlervereinigung ist wiederum ein großer literarischer Wurf gelungen, der in der Lage ist, eine interessante Facette der Munitions- und Industriegeschichte Europas vor dem Vergessenwerden zu bewahren.



Erik WINDISCH und Bernd KELLNER

Die Munition zum Mausergewehr M71

Die erste deutsche Metallpatrone - ihre Vorläufer und Nachfolger 21 x 29,7 cm, 130 Seiten, broschiert, davon 12 Farbseiten mit dutzenden Farbabbildungen, hunderte SW-Abbildungen sowie Faksimiles und Tabellen im Text. Wiesbaden 2005. Preis € 30,-- . Englische Zusammenfassung zuzüglich € 5,-. Zuzüglich Versandkosten.


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Im Selbstverlag der Patronensammlervereinigung e.V. ist im September 2005 diese Geschichte der 11 mm Mauserpatrone (11,15 x 60 R) erschienen. Die beiden kompetenten Autoren bieten eine Unmange an bisher unbekannten Fakten und Zahlen zum Thema in diesem Werk an. So werden z.B. sämtliche bekannte Bodenstempel auf erstklassigen Farbbildern bzw. in Tabellen im vorliegenden Werk gezeigt bzw. aufgelistet. Die Entwicklung der Patrone wird im Detail erläutert sowie auf deren Vorgänger (Preußische Dreyse-Zündnadelpatrone und Bayerische Werder-Metalleinheitspatrone) sowie Nachfolger (Patrone M88 / 8 x 57 J) eingegangen. Ein eigener Abschnitt ist den Waffen des Systems Mauser M71 gewidmet, so dass auch der Waffensammler nicht zu kurz kommt. Dieses Kapitel runden bisher nie gezeigte Action-Fotos von der Verwendung bzw. von Trägern dieses Waffensystems gelungen ab. Im eigentlichen Munitionsteil werden neben den o.a. Bodenstempel-Abbildungen zahlreiche Fotos von Schachteletiketten, Bilder aller Patronenarten im Kaliber 11 mm Mauser sowie der einzelnen Komponenten gezeigt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Entwicklung vom Schwarzpulver zum rauchlosen Nitrozellulose-Pulver in Deutschland. Für Österreicher und Briten ist das Thema u.a. deshalb interessant, weil die Wiener Munitionsfabrik G. Roth sowie britische Firmen ab 1873 Hülsen in diesem Kaliber an die deutschen Heeresverwaltungen lieferte, da man in Deutschland die Metallhülsentechnologie fertigungstechnisch noch nicht ausreichend beherrschte und kapazitativ auf Importe aus Österreich und England angewiesen war. Maßzeichnungen, ballistische Tabellen, Faksimiles von Patentschriften und alten Munitionskatalogen runden den Inhalt ab. Ein Muss für jeden Patronensammler, aber auch für Waffensammler und am Thema technikgeschichtlich oder sonst interessierte Leser!



Wilhelm MICKE

Beutepatronen und Patronen für Beutewaffen in der Deutschen Wehrmacht 1939-1945

21 x 29,5 cm, 146 Seiten, broschiert, zahlreiche SW-Abb., Faksimiles und Tabellen. Wiesbaden 1999.

Buch ist leider vergriffen.

Dieses Werk zeichnet sich durch eine Fülle von Informationen über Munition für Faustfeuerwaffen, Gewehre und Maschinengewehre aus, die als Beutewaffen von der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg in Dienst gestellt wurden. Dabei wird zwischen dazu passenden Beutepatronen und Munition unterschieden, die mangels genügend vorhandener Originalmunition speziell für Beutewaffen in deutscher Regie erzeugt wurde. Das Buch ist nicht nur für Patronensammler interessant, sondern für jeden am Zweiten Weltkrieg Interessierten. Das Preis/Leistungsverhältnis dieses Standardwerks zum gegebenen Thema ist besonders attraktiv!



Gerd MISCHINGER

Mechanische Werkstätten Königswartha


21 x 29,5 cm, 176 Seiten, broschiert, mehrere hundert, vorwiegend farbige Abbildungen und Faksimiles. Wiesbaden 2002.

Buch ist leider vergriffen.

Die Munitionsindustrie der DDR wurde in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts mit "sozialistischer Hilfe" aus Polen und der CSSR aufgebaut. Neben Lübben war der wichtigste Standort Königswartha, was in diesem Buch eingehend geschildert wird. Es besticht vor allem durch die massive Verwendung von Originalunterlagen (z.B. Konstruktionszeichnungen), die in hervorragender Qualität wiedergegeben sind. Es kommen nicht nur Liebhaber der behandelten Kaliber 9 mm Luger, 9 mm Makarow, 7,92 x 57 (Mauser), 7,92 x 33 (StG 44), 7,62 x 39 (AK 47), 5,45 x 39 (AK 74) und 5,56 x 45 (.223 Rem.) auf ihre Kosten, sondern auch an der Industrie- und Sozialgeschichte der DDR Interessierte.



Der Munitionsverband

21 x 29,5 cm, 140 Seiten, broschiert, zahlreiche SW- und Farbabbildungen. Wiesbaden 2003. vergriffen Versandspesen.


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Der Munitionsverband war ein Ende der 19. Jahrhunderts ins Leben gerufenes Kartell, in dem sich nahezu sämtliche bedeutenden Patronenfabriken Deutschlands und Österreichs zusammenschlossen. Zweck war die Preisregulierung für Zivilmunition. Die Broschüre besteht aus dem Nachdruck einer 1938 herausgebrachten Festschrift sowie einem Anhang, in dem historische Dokumente der involvierten Firmen (z.B. Prospekte, Katalogseiten, Aktien, Briefe) wiedergegeben werden und so das Gesamtwerk hervorragend abrunden. Von höchstem Interesse sind in diesem Zusammenhang die Firmengeschichten, die im Original von 1938 enthalten sind (z.B. DWM, RWS, Sellier & Bellot). Das Werk ist nicht nur für Munitionsinteressenten, sondern auch für an der Wirtschafts- und Industriegeschichte Mitteleuropas interessierte Personen hochinteressant und lesenswert.



Eley-Katalog 1910

22 x 27,5 cm, 92 Seiten, broschiert, zahlreiche SW- und Farbabbildungen. In englischer Sprache, Wiesbaden 2003. Sonderpreis € 5,-- statt € 15,-- zuzüglich
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Technisch aufwändiger Nachdruck des Eley-Katalogs von 1910. Revolver-, Pistolen-, Schrot- und Büchsenpatronen, Komponenten, Wiederladegeräte usw. finden sich hier, in einem historischen Dokument eines der bedeutendsten Munitionshersteller Europas. Unter anderem wegen der Fülle an britischen Großwildkalibern interessant!


Günter RIEDEL

Die Pulverfabrik Bomlitz


21,5 x 30 cm, 168 Seiten, Kunstledereinband, zahlreiche SW- und Farbabbildungen. Wiesbaden 1997.


Buch ist leider vergriffen.

Wollf & Co. Walsrode. Diese in Niedersachsen gelegene Pulver- und Munitionsfabrik war eine der bekanntesten Schrotpatronenerzeugungsstätten in Mitteleuropa. Rauchloses Pulver für Jagd-, Sport- und Militärzwecke wurde ca. ein halbes Jahrhundert lang bis in den Zweiten Weltkrieg hinein in hervorragender Qualität gefertigt. Die Firmengeschichte dieses auf eine 1815 gegründete Schwarzpulver-Mühle zurückgehenden Unternehmens wird durch einen Anhang aus Farbtafeln ergänzt, auf denen hochinteressante Realstücke (Schrotpatronen, Pulverdosen, Patronenverpackungen usw.) abgebildet sind. Nicht nur munitions-, sondern auch industriegeschichtlich interessant, lockt bei diesem Werk das interessante Preis/Leistungsverhältnis zum Kauf.


Sonderdruck 2001

Eine Fundgrube für den Mittelkaliberinteressenten

21 x 29,5 cm, 76 Seiten, broschiert, zahlreiche SW-Fotos und -Zeichnungen. Wiesbaden 2001.

Buch ist leider vergriffen.

Experimentelle polnische und tschechoslowakische Panzerbüchsenmunition aus den 1930er-Jahren, die Patronen für das deutsche 13 mm Tank- und Fliegergewehr ("TuF") des Ersten Weltkrieges sowie das Maschinenkanonenkaliber 30 x 211 werden in diesem Heft ausführlich behandelt. Eine spezielle Materie, die nur für den echten Munitionsexperten von Interesse ist.



weitere Publikationen:


Josef MÖTZ

ÖSTERREICHISCHE MILITÄRPATRONEN
- Band 1

Die Munition für Hand- und Faustfeuerwaffen der habsburgischen bzw. österreichischen Streitkräfte von 1866 bis 1954

Großformat 21x30 cm, cellophaniert gebunden, 440 Seiten, 310, z.T. farbige Abbildungen, ISBN 3-901208-17-8. Wien 1996,

Wieder verfügbar:Je Band 69,90€ zzgl. Verand

Mit diesem Buch, welches 440 Seiten mit ca. 310, z.T. farbigen Fotos und 170 Strichzeichnungen umfasst, liegt seit 1996 das von vielen Munitionsinteressenten und -sammlern erwartete Standardwerk über die österreichische militärische Handfeuerwaffen-Munition von 1866 bis 1954 vor. Für genau die Zeitperiode also, in der fast ausschließlich originär-österreichische Kaliber von Metall-Einheitspatronen in Verwendung der österreichischen Streitkräfte standen. Die Recherchen für dieses Buch erbrachten eine Fülle neuer Erkenntnisse, u.a. "neue" Kaliber sowie neuentdeckte Roth-Hülsen- und Geschoßnummern. Abgesehen vom kriminalistischen Erkennungsdienst und Militär- und Waffenmuseen, ist dieses umfassende Werk nicht nur für den Liebhaber österreichischer Militärpatronen, sondern auch für den allgemein waffen- und / oder munitionshistorisch interessierten Leser ein Muss. Sowohl der eher historisch, als auch der eher technisch interessierte Leser kommt voll auf seine Rechnung.
Bitte sehen Sie sich in ruhe den Gesamtinhalt des Werkes an:



Josef MÖTZ

Österreichische Militärpatronen - Band 2


Die Munition für Hand- und Faustfeuerwaffen des Bundesheers von 1955 bis heute, Gewehr-Exportmunition von 1874 bis heute, im Ausland erzeugte Gewehrpatronen in österreichischen Kalibern.

Großformat 21x30 cm, deutsch / tlw. englisch, 456 Seiten, über 500 Abbildungen, davon ca. 100 Colorphotos, cellophaniert gebunden, ISBN 3-901208-27-5 & 978-3-9502342-6-8, Wien und Laxenburg 2001 sowie Laxenburg 2021, Preis € 69,90 ohne Versandkosten.

Im September 2001 erschien Band 2 des Standardwerks über die militärische Handfeuerwaffenmunition in Österreich. Gemeinsam mit dem 1996 erschienenen Band 1 deckt das Gesamtwerk den Zeitraum von der Entstehung der Metalleinheitspatrone bis heute großteils ab. Der Schwerpunkt des Bandes 2 liegt bei der Munition des Bundesheers der Zweiten Republik. Dieser Hauptabschnitt des Werkes ist in übersichtliche Kaliberkapitel gegliedert, in denen der interessierte Leser alles zum jeweiligen Kaliber findet. Sämtliche seit 1955 (ehemals oder derzeit) eingeführte Munition für Faustfeuerwaffen, Gewehre und Maschinengewehre der österreichischen Streitkräfte wird detailliert vorgestellt, wobei das Angebot an historischen Fakten und technischen Daten in den Kaliberkapiteln weit über die Grenzen Österreichs und die militärische Verwendung hinausgeht. Es wird auch in Österreich erprobte oder eingeführte ausländische Munition behandelt. Die Patronen werden in über 500 Abbildungen, davon ca. 100 in Farbe, größtenteils mit den jeweiligen Bodenstempeln, abgebildet und beschrieben. Erstmals wird auch auf die Entwicklung der hülsenlosen Patrone und von Pfeilgeschoßpatronen in Österreich detailliert eingegangen, worüber der interessierten Fachwelt bisher nur rudimentäre Informationen zugänglich waren. In den jeweiligen Kapiteln bzw. in einem eigenen Abschnitt wird auch auf die entsprechende österreichische Exportmunition für den gesamten Zeitraum von 1874 bis heute eingegangen und so die heute längst vergessene, historische Leistung der heimischen Munitionsindustrie eindrucksvoll dargestellt. Besonders in diesem speziellen Export-Abschnitt wird auf Kaliber eingegangen, die bisher niemand mit Österreich in Verbindung gebracht hat. Als dritten Bereich behandelt das Werk die im Ausland erzeugte Munition in originär österreichischen Militär-Gewehrkalibern, wobei die Vielfalt der beteiligten Staaten und Unternehmen überrascht. Ein eigener Teil dieses Bandes beschäftigt sich mit der militärischen Munitionsversorgung in Österreich ab 1955. Im Anhang wird in zahlreichen Tabellen einschlägiges Datenmaterial angeboten, wobei eine überkomplette Bodenstempel-Erzeugerzeichentabelle besonders hervorzuheben sind. Dieses unentbehrliche Werk ist nicht nur für den kriminaltechnischen Erkennungsdienst, beschuß- oder wehrtechnische Dienste, den militärischen Ausbildungsbetrieb aller Ebenen, Betriebe der Munitionsindustrie, wehrgeschichtliche Museen und Patronensammler von höchstem Interesse, sondern darüber hinaus für alle an Waffen und Munition interessierten Personenkreise. Weit über den aufgrund des Titels vermuteten Themenkreis hinaus bietet der Autor neuentdeckte Daten und Fakten für die internationale Waffen- und Munitionswelt an, aufgrund derer so manche bisher als gesichert geltende technikgeschichtliche Ansicht in Fachkreisen revidiert werden muss. Erstmals werden bisher noch nie veröffentlichte graphische und schriftliche Dokumente im Faximile abgebildet, darunter etwa historische DWM-Werkszeichnungen von Patronen. Die für diesen Band vorgesehene Aufnahme der Munition der österreichischen Sicherheitsexekutive, gewisser Faustfeuerwaffen-Exportmunition sowie die im Ausland erzeugten Pistolen- und Revolverpatronen in österreichischen Kalibern und auch das Kapitel über die Munitionsindustrie nach 1945 mußte wegen der Fülle des von Josef Mötz recherchierten Materials aus Platz- und Kostengründen überhaupt gestrichen oder auf den 4. Band verschoben werden, der darüber hinaus die neuesten Entwicklungen zum Gesamtthema, Ergänzungen für die ersten beiden Bände sowie ein umfangreiches Gesamtregister zum Inhalt haben wird. Dabei wird auf zahlreichen Wunsch der Leserschaft auch auf Gewehrgranaten, Leucht- und Signalmunition sowie das eher exotischen Kapitel der militärischen Verwendung von Schrotpatronen vor 1919 eingegangen werden. Band 3 soll in etwa zwei bis drei Jahren erscheinen. Band 3 hingegen wird sich ausschließlich mit der Munition der Fa. G. Roth beschäftigen.


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Josef MÖTZ / Heinrich KOHLMANN

Österreichische Militärpatronen - Band 3


Militärische und zivile Handfeuerwaffen-Munition der G. Roth AG und ihrer Nachfolgebetriebe
Großformat 21x30 cm, deutsch / tlw. englisch, 536 Seiten, über 2.700 Abbildungen, davon die meisten in Farbe, cellophaniert gebunden, ISBN 978-3-9502342-4-4, Laxenburg 2021, Preis € 88,-- ohne Versandkosten.

Die Versandkosten betragen für Österreich € 5,--; Deutschland € 11,--; EU-Länder mit €-Währung € 14,--; für Resteuropa und Übersee werden die Versandkosten individuell berechnet.
Das heute außer in Fachkreisen längst vergessene österreichische Munitionsunternehmen G. Roth war um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert nicht nur ein bedeutendes Großunternehmen in Österreich-Ungarn mit Werken in Wien, Pressburg, Wiener Neustadt-Lichtenwörth und Felixdorf, sondern auch eine der innovativsten, leistungsfähigsten und flexibelsten Patronenfabriken weltweit. Regierungen und Waffenkonstrukteure aus aller Welt ließen deshalb bei Roth sowohl Großaufträge an Militärmunition als auch Kleinserien von Versuchspatronen herstellen bzw. entwickeln. An die Technologieführerschaft der Wiener Aktiengesellschaft kam um 1900 lediglich die Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG (DWM) mit ihrer Munitionsfabrik in Karlsruhe heran, die demnach im Exportgeschäft eine der größten Konkurrenten von Roth war. Roth hatte ähnlich wie DWM ein einzigartiges Nummernsystem für Hülsen und Geschosse, das in der Zwischenkriegszeit sogar unter Aufgabe ihres eigenen von der Hirtenberger Patronenfabrik übernommen und weiterentwickelt wurde. Ebenso haben die Roth-Nachfolgeunternehmen in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit das Nummernsystem weiterverwendet und -geführt. Nicht zuletzt diese Nummernsysteme machen das Sammeln und die Beschäftigung mit Patronen von Roth und DWM heute so attraktiv. Im vorliegenden Buch werden Patronen, Hülsen und Geschosse in diesem Nummernsystem vorgestellt, wobei durch sensationelle Funde an Archivalien und Realstücken durch die beiden Verfasser Mag. iur. Josef Mötz und Mag. rer. nat. Heinrich Kohlmann in den letzten beiden Jahrzehnten die Lücken in den ca. 1.000 von Roth jemals produzierten verschiedenen Hülsen und den über 1.500 unterschiedlichen Geschossen bedeutend verringert werden konnten. In diesem Sinne ist das vorliegende Werk nicht nur ein bedeutendes Zeugnis österreichischer Industriegeschichte, sondern auch ein unverzichtbares Fachbuch für Patronensammler, Waffen- und Munitionstechniker, forensische Ballistiker und andere am Thema interessierte Personen.


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Josef Mötz / Joschi Schuy

Die Weiterentwicklung der Selbstladepistole II – Maschinenpistolen,
Pistolentaschen, Ergänzungen zu Band 1 und 2


(Österreichische Pistolen - Band 3). Querformat 30 x 21 cm, gebunden, 272 durchgehend färbige Seiten, ca. 580 Abbildungen, ISBN 978-3-9502342-3-7, Selbstverlage der Verfasser, Laxenburg und Braunau 2015, Preis ohne Versandkosten. € 77,--

Neben einer unüberschaubaren Anzahl an Fachbüchern über deutsche, US-amerikanische und sonstige Pistolensysteme lag mit dem 2007 erschienenen ersten Band dieses Werkes endlich ein Buch über österreichische Pistolen vor, das mit dem 2013 publizierten Band 2 eine umfassende Monografie über österreichische Mehrladepistolen darstellt. Mit dem nunmehr vorliegenden Band 3 schließen die Autoren MÖTZ und SCHUY ihr Gesamtwerk über moderne österreichische Pistolen ab.


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von Josef MÖTZ und Joschi SCHUY

Die Weiterentwicklung der Selbstladepistole I


Querformat 30 x 21 cm, gebunden, 688 durchgehend farbige Seiten, ca. 1.500 Abbildungen, ISBN 978-3-9502342-2-0, Selbstverlage der Verfasser, Laxenburg und Braunau 2013, Preis ohne Versandkosten € 119,-

Endlich ist es so weit! Band 2 des Standardwerks über österreichische Pistolen erscheint demnächst (Mai/Juni 2013). Er enthält die Zeit von 1914 bis heute auf nahezu 700 Seiten mit ca. 1.500 Abbildungen, wobei in der sich mit dem 2007 erschienenen Band 1 überschneidenden Zeit bis 1918 die Neuentwicklungen des Ersten Weltkrieges am Pistolensektor sowie fremdländische Pistolen in k.u.k. Diensten vorgestellt werden, u.a. Dauerfeuerwaffen und "Anschlagpistolen". Im Abschnitt der Zwischenkriegszeit werden u.a. die Pistolensysteme LITTLE TOM, ÖWA und PFANNL sowie die Änderungen bei den STEYR-Pistolen ausführlich behandelt.
Der Zweite Weltkrieg ist ganz der RADOM VIS-Pistole gewidmet, die durch ihre Erzeugung durch die Steyr-Daimler-Puch AG in diesem Zeitraum auch als österreichische Pistole anzusehen ist.
Im Abschnitt der Nachkriegszeit werden die Pistolen der Exekutive, des Bundesheeres, die neuen STEYR-Pistolen, die ULTRAMATIC-Pistolen und viele andere behandelt. Das umfangreiche GLOCK-Kapitel dieses Abschnitts konnte erstmals in der Waffenliteratur mit offizieller Unterstützung von GLOCK als die authentische Geschichte dieses Welterfolgs aus Österreich gestaltet werden.
Neben vielen bekannten Systemen werden in diesem Band erstmals für alle Zeitabschnitte auch Pistolen vorgestellt, die bisher in der Fachwelt unbekannt waren, z.B.: SCHREIBER 1915, SEIDLER 1916, FUKATKU 1920, RINGL-MARTIN 1932...


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von Josef MÖTZ und Joschi SCHUY

Vom Ursprung der Selbstladepistole


Querformat 30 x 21 cm, gebunden, 872 durchgehend farbige Seiten, ca. 1.800 Abbildungen, ISBN 978-3-9502342-0-6, Selbstverlage der Verfasser, Laxenburg und Braunau 2007, Preis ohne Versandkosten € 119,-


In der deutschen Ausgabe lag im Oktober ein Prospekt dieses Buches bei, somit sind die Mitglieder der deutschen Sprachgruppe bereits umfassend über dieses Werk, an dem kein Interessent früher Selbstladepistolen vorbeikommt, informiert. Lassen Sie mich deshalb an dieser Stelle speziell auf den Munitionsanteil in diesem Buch eingehen.
Entsprechend den 104 Modelltabellen für die Pistolen gibt es für die Patronen 26 Kalibertabellen (KalTab) zusätzlich zu Informationen im normalen Text. KalTab gibt es nur für originär österreichische Munition. Derartige Patronen werden beim oder nach dem jeweils ersten dafür eingerichteten Pistolenmodell besprochen. Sonstige relevante Patronen (z.B. lediglich aus den Quellen hervorgehende Patronen ohne Realstück, ausländische Kaliber) werden zumindest erwähnt oder auch als Foto abgebildet.
Einerseits räumen die Verfasser schonungslos mit bisher in der Munitionsliteratur tradierten Missverständnissen, Fehlinterpretationen und Irrtümern auf, andererseits haben sie natürlich im Zuge ihrer mehrjährigen Forschungsarbeit neue, bisher unbekannte Kaliber entdeckt. So gesehen ist dieses Buch also auch ein "Muss" für alle Patronensammler, die an Pistolenpatronen besonders interessiert sind. Zum Schluss biete ich eine Übersicht über die in KalTab behandelten sowie neu entdeckten Kaliber (letztere sind fett hervorgehoben). Es gibt wohlgemerkt nicht zu jedem neu entdeckten Kal. eine KalTab, da diese nur für Kaliber angelegt wurden, von denen ein Patronen-Realstück für die Datenaufnahme zur Verfügung stand:
5,2 mm Krnka (5,2 x 32), 6,3 mm Frommer, 6,5 mm Mannlicher, 6,5 mm Roth Versuch I und II (6,5 x 28), 6,65 mm Roth, 6,7 mm Roth, 7,6 mm Mannlicher, 7,63 mm Mannlicher Mod. 1895, 7,63 mm Mannlicher, 7,65 mm Frommer Kurz, 7,65 mm Frommer Lang, 7,65 mm Mannlicher, 7,65 mm Roth Mod. 1903, 7,65 mm Roth / Sauer, 7,7 mm Bittner, 7,8 mm Laumann I, 7,8 mm Laumann II, 7,8 mm Ungarische Waffenfabrik hülsenlos, 8 mm Salvator / Dormus (Dormus I), 8 mm Dormus (Dormumm Rots II), 8 mm Kromar, 8 mm Rieger, 8 mm Roth Mod. 95, 8 mm Roth Mod. 96, 8 mm Roth M.7, 8 h Mod. 95/09, 8 mm Schönberger, 8 mm Schulhof, 8 mm Schulhof Mod. 1887, 9 mm Frommer, 9 mm Frommer Versuch 1904, 9 mm Steyr, 10,3 mm Roth, 11,5 mm Roth.


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von Christian KOLL

SOVIET CANNON - VERGRIFFEN


A Comprehensive Study of Soviet Guns and Ammunition in Calibres 12.7mm to 57mm

Was im Jahre 1999 als Internetseite begann, erscheint nun als Standardwerk der Waffen- und Munitionsliteratur für Historiker, Wissenschaftler, Sammler, Kampfmittelräumer und Behörden.

Details:

  • Gebunden (Harteinband), 586 Seiten, vollfarbig

  • Sprache: Englisch

  • ISBN: 978-3-200-01445-9

  • Format: 305x215x37mm (Standard A4), Gewicht 2.3kg

  • Gedruckt auf holzfreiem, reinweißem Buchdruckpapier 115g/m², fadengebunden

  • Anzahl der Abbildungen: ca. 1,150 (über 90% davon in Farbe)

  • Preis: € 110,-


Das Buch "SOVIET CANNON - A Comprehensive Study of Soviet Guns and Ammunition in Calibres 12.7mm to 57mm" von Christian Koll ist das Ergebnis einer mehr als 10 Jahre andauernden Recherchetätigkeit. Als erstes Buch in einer westlichen Sprache fasst es dabei sämtliche Informationen über sowjetische Mittelkaliberwaffen und deren Munition zusammen. Diese Waffenkategorie umfasst großkalibrige Maschinengewehre, Flugzeug-Bordkanonen, leichte Flak und PAK, sowie Maschinenkanonen und Granatwerfer.
Auf 586 Seiten beschreibt der Autor sämtliche Aspekte dieser Waffengattung, wie z.B. die Entwicklungsgeschichte, die Funktionsweise, die Munitionstypen sämtlicher Warschauer Pakt Staaten und deren Markierungen und Bezeichnungen, sowie die Munitionsverpackung, Gurtglieder, Treibladungen, Sprengstoffe und Ballistik. Neben eingeführten Waffensystemen werden auch viele experimentelle Typen behandelt.
Zur Veranschaulichung enthält das Buch ca. 1,150 Farbfotos und Zeichnungen von Waffen und Munition. Dabei wurde der Überwiegende Teil der Fotos in russischen Museen und in bedeutenden Sammlungen aus aller Welt aufgenommen.

Ein gesamtes Kapitel ist der Geschichte der sowjetischen Munitionsindustrie - von den Anfängen bis zur Neuzeit - gewidmet. Zum ersten Mal ist das Thema der Herstellercodes von Munitionsbetrieben der Sowjetunion und des Warschauer Paktes grundlegend aufgearbeitet worden. Von den insgesamt ca. 380 verschiedenen Herstellercodes konnten dabei die meisten identifiziert werden.

Auf einer CD-Rom, welche dem Buch beigefügt ist, findet sich eine einzigartige Dokumentation von 286 maßstäblichen und farbigen Zeichnungen von Geschossen, Patronenhülsen, Zündern und Zündschrauben. Sämtliche Komponenten sind sowohl in einer Komplettansicht mitsamt allen Markierungen, als auch im Halbschnitt dargestellt.


Derzeit VERGRIFFEN . Es war Bestellbar über
www.russianammo.org


 

von Anthony G WILLIAMS

CANNON, MACHINE GUNS AND AMMUNITION


www.quarry.nildram.co.uk



von Dr. Lorenz SCHEIT

Deutsche Leucht- und Signalmunition bis 1945


Es ist das erste Buch, welches die deutschen Leucht- und Signalpatronen im Kaliber 4, aber auch andere Signalpatronen von 1893 bis 1945 umfassend beschreibt.

In weiteren Kapiteln werden Wurfkörper für Leuchtpistolen und gezogene Wurfkörper für die Kampfpistole behandelt. Die mit Farbbildern illustrierten Darstellungen sind mit technischen Daten ergänzt und zeigen eine detaillierte, wissenschaftlich überarbeitete Beschreibung der einzelnen Signalpatronen von Einzelstern- über Mehrsternsignalpatronen bis zu den Fallschirmpatronen und zu seltenen Versuchs- und Musterpatronen aus bisher unveröffentlichten Archivsammlungen. Im Spektrum der dargestellten Munition finden sich viele bisher in keiner Literatur beschriebene Signalpatronen und Wurfkörper.
Farbige Übersichtstafeln erlauben eine schnelle Identifikation der Signalmunition, ideal für den Patronen- und Leuchtpistolensammler, aber auch für die allgemeine Munitionserkennung.
Ermöglicht wurde dieses Werk dank intensiver Zusammenarbeit internationaler Spezialisten. Die Arbeit an diesem Buch dauerte etwa 1,5 Jahre und ein weiteres Jahr bis zur kompletten Veröffentlichung.

Die Grundsteine in der Geschichte der deutschen Leucht- und Signalmunition werden auf 1000 farbigen Abbildungen auf über 200 Seiten im Großformat (225 x 290 mm) dargestellt. Das Buch kann im Dezember 2007, spätestens jedoch im Januar 2008 zu eine Preis von 60,- € bezogen werden bei:


Verlag Stocker-Schmid AG
Hasenbergstrasse 7
CH-8953 Dietikon-Zürich
Telefon: 0041-(0)-447404444

Info@verlag-stocker-schmid.com

oder

www.verlag-stocker-schmid.com


von Dr. Lorenz SCHEIT

German Flare Pistols and Signal Ammunition


New Specialist Book about German Signal Pistols, their Ammunition, Accessories & Technical, History, Development and Service from 1889 to 2012.
Table of Contents
I.I Flare Pistols, Combat Pistols and Signal Devices 1889 - 1945
History of German Flare and Signal Pistols 1889 - 1918
1.1 Flare and Signal Pistols 1889 - 1918
1.2 Flare and Signal Pistols 1918 - 1945
I.II Flares and Signal Ammunition
History and Development of German Signal Ammunition 1889 - 1945
2. Flares and Signal Ammunition 1889 - 1935
3. Flares and Signal Cartridges with Single Star
4. Signal Cartridges with Multiple Stars
5. Signal Cartridges with Parachute
6. Signal Cartridges with Smoke Effects
7. Signal Cartridges with Special Effects
8. Stick Grenades and "Wurfkörper" for
Flare Pistols
9. Cartridges for the Combat Pistol Z
10. Czech Caliber 4 Flare and Signal
11. Experimental, Special and Development Cartridges
12. Chemical Compositions of German Pyrotechnical
Signals in WWII
13. Ammunition Boxes, Transport Boxes, Packages, Pockets, Containers, Equipment and Labels for Flare and Signal Ammunition
14. Headstamps, Producer Codes and Production Descriptions of Flares and Signal Ammunition
15. Pyrotechnical Signals and Devices
16. Signal Pistols in Action
Part II
History and Development of German Signal Pistols and Ammunition 1945 - 2010
II. I Flare Pistols and Signal Devices 1945 - 2010
West German Flare and Signal Pistols
East German Flare and Signal Pistols
II. II Flares and Signal Ammunition 1945 - 2010
1. Flare and Signal Cartridges of the German Armed Forces
2. Flares and Signal Cartridges of the Police and Frontier Police
3. Flares and Signal Cartridges of the East German Forces 1956 - 1990
4. Flares and Signal Cartridges for Commercial Use
5. Pyrotechnical Compounds
6. Signal Pistols in Action 1945 - 2010
Bibliographical Details "German Flare Pistols and Signal Ammunition"
Author: Dr. Lorenz Scheit
English Editor: Dr. Geoffrey L. Sturgess
700 Pages with full English text
More than1500 colored pictures
100 original historical photos
Format: 4,5 cm x 23,5cm x 30,6 cm
Available: May/June 2012
ISBN 978-0-9727815-6-5

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Dr. Lorenz Scheit
Mobil: 0174-4248022

lorenz.scheit@extern.uni-ulm.de

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von Horst THIELBÖRGER

Deutsche Leuchtpistolenmunition im Kaliber 4


Format 16 x 33,5 cm, hart gebunden, 360 Seiten, ca. 800 großteils farbige Abbildungen, ISBN 978-3-933481-12-2, Verlag Kern, Hürth 2008. Preis € 51,--.

Unglaublich, aber wahr: Ein munitionskundliches Nischenthema, durch Literatur praktisch jahrzehntelang nicht dokumentiert. Und plötzlich erscheinen innerhalb weniger Monate zwei deutsche Bücher zum Thema...

Unser Mitglied Dr. Lorenz SCHEIT (eine ausführliche Besprechung seines Buches "Deutsche Leucht- und Signalmunition von 1893 bis 1945" erfolgte in 517-D3) und Horst THIELBÖRGER machen’s möglich! Die beiden Bücher sind nicht als Konkurrenzprodukte zu sehen, sondern eher als gegenseitige Ergänzung. So geht THIELBÖRGER nicht auf die Waffen, Munitionsverpackungen und das Zubehör, dafür aber ausführlich auf die Zeit nach 1945 (DDR, BRD) ein. Beide Autoren gliedern ihr Werk nach den historischen Zeitabschnitten - das ist logisch und gut. Am jeweiligen Abschnittsende bietet THIELBÖRGER übersichtliche Auflistungen der Hülsen- und Patronenhersteller an, was für die Identifizierung von Realstücken höchst willkommen ist. Gut gelungen sind die Farbzeichnungen der Patronen, die die Masse der Abbildungen ausmachen. Aus der Sicht der historischen Authentizität ist zwar ein System mit Fotos von Realstücken, die übrigens auch nicht zu kurz kommen, vorzuziehen, da man sich in machen Fällen seltener Patronen, die nur aus Vorschriften und sonstigen schriftlichen Quellen bekannt sind, nicht absolut sicher sein kann, ob es sie wirklich gegeben hat bzw. wie sie wirklich ausgesehen haben. Einige wenige Zeichnungen sind eben "Rekonstruktionen" aus schriftlichen Quellen. Die Abbildungsqualität mancher Fotos könnte besser sein. Ansonsten ist die graphische Qualität des Buchs sehr gut, das Layout übersichtlich und ansprechend. Insgesamt stellt das neue Leuchtpatronenbuch wiederum ein gelungenes Produkt des Verlags Delphine Kern dar, der durch die beiden Leuchtpistolenbücher von Wolfgang KERN sowie das Buch über die MAUSER-Tankbüchse 18 desselben Autors in der Fachwelt aufhorchen hat lassen. Wer diese Standardwerke noch nicht besitzt, sollte unbedingt die Webseite des Verlags www.leuchtpistolen.de besuchen. Bestellmöglichkeit im Buchhandel oder direkt bei:

Buchverlag Delphine Kern
Delphine Kern
Kreuzstr. 19
50354 Hürth
Tel 02233-46903
Fax 02233-401839

kontakt@leuchtpistolen.de

oder

www.leuchtpistolen.de


von Dieter KAPELL

Die deutsche Kurzpatrone 7,92 x 33


Klappentext des Buches:

Mit dem vorliegen Werk "Die deutsche Kurzpatrone 7,92x33" wird endlich eine weitere Lücke in der internationalen Waffenliteratur geschlossen.

Ausführlich werden sämtliche Typen dieser richtungsweisenden Patrone und ihre Entstehung beschrieben.

Alle Fertigungslose und Fertigungsserien und ein komplett mit Fotos ausgestattetes Bodenstempelverzeichnis der Fertigungsserien aller Hersteller machen die Qualität des Buches aus.

Das legendäre Sturmgewehr 44, seine direkten Vorgänger und wichtige Kurzpatronen-Volkssturmwaffen werden mit Text und Bild vorgestellt.

Auch die Herstellung und die Verwendung der Patrone 7,92x33 nach 1945 bekommen in diesem Buch einen beachtlichen Platz.

Da sich immer mehr Menschen mit dem Wiederladen und dem Sammeln der Patrone 7,92x33 beschäftigen, ist ein ganzes Kapitel diesen Themen gewidmet.

Auf 280 Seiten mit 302 Bildern, davon 87 in Farbe, 51 Zeichnungen, 54 Tabellen, 5 Grafiken, eine Karte und mit der Wiedergabe von 20 Dokumenten ist dieses Buch sehr anschaulich gestaltet.

Books on Demand GmbH
Gutenbergring 53
D - 22848 Norderstedt
Tel ++49 (0) 40 / 53 43 35-0
fax: ++49 (0) 40 / 53 43 35-84

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von J. LENSELINK, H.E. WANTING und W.D. de HEK

Patronen des 20. Jahrhunderts


Motorbuch Verlag ISBN 3-613-01323-1


von Manfred R. ROSENBERGER, Katrin HANNE

Vom Pulverhorn zum Raketengeschoss


Motorbuch Verlag, ISBN 3-613-01541-2


 
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